ded-freundeskreis e.V.

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Frohe Vorweihnachtszeit!

Herzlich willkommen auf der neuen Website des ded-freundeskreises!

Die erheblich erweiterte und aktualisierte neue Website dient zum einen der Dokumentation – was den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) einmal ausmachte –, aber vor allem den Bemühungen, die es gibt, sein „Vermächtnis“ bewahrend weiter zu entwickeln.

Wer wir sind und was wir wollen: der ded-freundeskreis wurde 2007 von hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DED gegründet. Heute ist der Verein offen für alle aktiven und ehemaligen Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), die sich unseren Zielen verpflichtet fühlen.

Wir wollen unsere Erfahrungen in die Personelle Zusammenarbeit einbringen, kritischen Austausch darüber anregen und Begegnungen mit Partnerorganisationen aus und in Partnerländern fördern. Wir wollen dabei die bisherige Nord-Süd-Schiene in der EZ ergänzen durch den Süd-Nord- sowie den Süd-Süd-Austausch.

Ein Anliegen des DED war neben der Entsendung von Fachkräften die entwicklungspolitische Bildungsarbeit hier bei uns. Der ded-freundeskreis will sich künftig auf diesem Gebiet besonders engagieren.

Wir freuen uns über Ihre/Eure Rückmeldungen zu unserer neuen Website: Kommentare, Zuspruch und Kritik. Besonders würden wir uns über Ihren Mitgliedsantrag freuen!

Viel Spaß bei der Lektüre
 

            Aktuelle Infos           

Bis zum 29.11.2022
ENS: Aufruf zur Mitzeichnung
"Globale Solidarität jetzt!
Kriege, Kriesen und Klimakatastroph gemeinsam beenden!
"

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. bittet um Mitzeichnung des Aufrufs bis zum 29.11.2022, und um weitere Verbreitung, so dass noch mehr Vereine und Organisationen unterschreiben können.

Der Aufruf wird mit allen Unterzeichnenden am 30.11.2022 dem Auswärtigen Amt, dem BMZ, den beiden entwicklungspolitischen Verbänden, agl und VENRO, sowie der Presse zugesendet.


Hier geht es zum Aufruf und zur Mitzeichnung
Hier der Aufruf zum Download

Petition von Amnisty International
zur Entschädigung der Arbeitsmigrant:innen in Katar

Menchenrechtsorganisationen - unter anderen Amnesty International - haben im Zusammenschluss eine Petition gestartet, die eine Entschädigung der Arbeitsmigrant:innen für Menschenrechtsverletzungen im Rahmen der Vorbereitungen der Fussballweltmeisterschaft 2022 in Katar fordert.

Hier weitere Informationen und die Möglichkeit, zu unterschreiben

Lula siegt. Die Welt atmet auf.
Brasilien-Veranstaltung

Unklar ist momentan, wie Bolsonaro auf das Wahlergebnis reagieren wird, hat er doch zuvor mehrere Geschütze im Falle eines Verlustes in Stelllung gebracht.
Dr. Werner Würtele lädt ein
zu einem Vortrag und Diskussion am
Freitag, den 4. November 2022, 18 Uhr
Haus Kladower Forum, Kladower Damm 387


Da nur rund 15 Plätze zur Verfügung stehen,
bitten wir um Anmeldung per mail an: wwuert [at] t-online.de

hier weitere Infos als PDF

BER Newsletter Nr. 7

 BER Newsletter

hier auch als PDF

 

Die 27. Weltklimakonferenz (COP) der Vereinten Nationen

findet vom 6. bis zum 18. November in Ägypten statt.

Im letzten Jahr konnten nach einer Corona bedingten zweijährigen Pause auf der COP26 einige Weichen gestellt und noch fehlende Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen beschlossen werden. Jetzt muss dem Glasgower Klimapakt eine konsequente und schnelle Umsetzung folgen. Hierfür zentral sind zum einen die zügige Umsetzung und Verschärfung der nationalen Klimaschutzbeiträge sowie die Abkehr von fossilen Energieträgern hin zu einer globalen und sozial gerechten Energiewende. Und zum anderen die, vor allem finanzielle, Unterstützung ärmerer Länder bei der Anpassung an die Klimakrise und bei der Bewältigung von klimawandelbedingten Schäden und Verlusten.

Die Industriestaaten, als historische Verursacher der Klimakrise, müssen dabei vorangehen und ihren fairen Beitrag leisten. Denn schon heute leiden insbesondere vulnerable Gruppen in Ländern des globalen Südens überproportional unter den Auswirkungen der Erderhitzung.

Diese Punkte hat VENRO gemeinsam mit der Klima-Allianz Deutschland in einem Positionspapier festgehalten, das hier zum Download bereitsteht. Für Rückfragen stehen Ihnen bei der Klima-Allianz Deutschland Christiane Hildebrandt (christiane.hildebrandt [at] klima-allianz.de) und bei VENRO Moritz Böttcher (m.boettcher [at] venro.org) zur Verfügung.

VENRO wünscht eine anregende Lektüre und würde sich freuen, wenn das Papier an mögliche Interessierte weitergeleit wird.

Der ded-freundeskreis trauert um
Sigrid Düllo

Leider reißen die traurigen Nachrichten in dieser Zeit nicht ab.
Am 7. September 2022 ist unsere Kollegin, Sigrid Düllo (Sumowski),
nach langer schwerer Krankheit gestorben.
Während ihrer Zeit beim DED war sie im Personalreferat für die
Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer tätig.
Die Traueranzeige ist beigefügt.

Mit traurigen Grüßen

Wolfgang Müllerleile

Der ded-freundeskreis trauert um
Hans-Christian Ströbele (1939-2022)

Hans-Christian Ströbele war ein Freund des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED). Zwischen 2002 und 2012 setzte er sich - auf eigenen Wunsch mehrfach entsandt von seiner Partei - als DED-Verwaltungsratsmitglied für eine kritische Entwicklungspolitik und die Interessen der Entwicklungshelfer:innen ein.

Wir behalten Christian als kompetenten und kämpferischen Mitstreiter in bester Erinnerung.
Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen.

Für den ded-freundeskreis Adi Eberhardt und Werner Würtele

Ein Nachruf von Bruno Schuckert

Afghanistan Konferenz 2022

Der Verband afghanischer Organisationen in Deutschland (VAFO) und der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO)

laden zur Afgahnistan Konferenz 2022 ein.

Es wird diskutiert, wie unter den schweren Bedingungen eine unabhängige afghanische Zivilgesellschaft von außen unterstützt werden kann.

Diese Frage wird gemeinsam mit Akteur:innen aus der afghanischen Zivilgesellschaft, mit Diaspora-Organisationen, deutschen und internationalen NGOs, hochrangigen Vertreter:innen der Bundesregierung und Abgeordneten des Bundestags in unterschiedlichen Formaten vertieft.

Freitag, 07. Oktober 2022, 9.00 – 18.00 Uhr
Humboldt Carré, Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Für das Programm und zur Anmeldung hier weiterlesen ...

Wir nehmen Abschied von Herbert Walther

Trauerkarte für Herbert Walthre

Am 4. August 2022 ist unser lieber Kollege, Freund und Initiator des Stammtischs in der
Nolle, Herbert Walther, nach zuletzt schwerer Krankheit für immer eingeschlafen.
Ruhe in Frieden, Herbert!

Weiterlesen ...

Engagement Global lädt ein zum

Bundesweiten Netzwerktreffen
„Kommunale Entwicklungspolitik für Gesellschaftlichen Zusammenhalt"

vom 14. bis 16. September in Köln zum Thema „Transformation gemeinsam gestalten“

Hier das vorlaüfige Programm.
Anmeldung bis zum 04. September 2022 hier.

VENRO wertet den G7-Gipfel in Schloß Elmau aus

Vom 26. bis 28. Juli 2022 fand der G7-Gipfel auf Schloss Elmau statt.
Die Bundesregierung hat zu Beginn der G7-Präsidentschaft in ihrem Programm entwicklungspolitisch relevante Akzente gesetzt. Diese Pläne und die daran geknüpften Erwartungen wurden vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine erschüttert.

Nichtsdestotrotz tragen die Industriestaaten in vielen Bereichen wie der Schuldenkrise, bei der globalen Pandemiebekämpfung oder der Klimakrise eine große Verantwortung, Veränderungen voranzubringen.

Hier sind wichtige Impulse ausgeblieben. Angesichts der dramatischen globalen Situation sind die Ergebnisse des G7-Gipfels nicht zufriedenstellend. Bilanz aus entwicklungspolitischer Sicht: nicht zufriedenstellend.
Lesen Sie hier: „G7-Gipfel in Elmau: Wenig Fortschritt für eine gerechtere Welt“

Webinar beim
Europe Calling e.V.

mit dem Thema
“Hunger & Krieg - Wie der Ukraine-Krieg die globale Ernährungskrise befeuert & was wir tun können”

Gäste:
Roberto Berutti
, zuständiges Mitglied des Kabinetts des EU-Landwirtschaftskommissars

Prof. Dr. Stephan v. Cramon-Taubadel, Agrarökonom und Ukraine-Experte, Universität Göttingen
Bettina Iseli, Programmdirektorin der Welthungerhilfe
Dr. med. Lisa Pörtner, Charité Berlin/PIK

Wann? Mittwoch, 20.07.2022, 20-22 Uhr
Anmeldung hier - Für weitere Infos hier weiterlesen.

AKLHÜ - 30.06.2022

"Enorme Bereicherung für unsere Gesellschaft": Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze ehrt zurückgekehrte Fachkräfte aus dem Entwicklungsdienst

Berlin/Köln/Bonn, 24. Juni 2022. „Ich weiß, was für engagierte Arbeit sie leisten“, sagte Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze bei einem Festakt für Fachkräfte im Entwicklungsdienst in Berlin. „Ihr Engagement vor Ort ist ein wichtiger Baustein für eine friedlichere und nachhaltigere Welt“, so die Ministerin. Jedes Jahr engagieren sich rund 1.000 deutsche und europäische Fachkräfte als sogenannte Entwicklungshelfer*innen in weltweit ca. 90 Ländern.

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VENRO
­- Zivilgesellschaft weltweit stärken -

Zivilgesellschaftliches Engagement ist in der Mehrzahl der Länder weltweit unter Druck, Tendenz steigend. Nicht einmal 12% der Weltbevölkerung leben in Staaten, in denen Menschen weitgehend ungehindert ihre Meinung sagen, sich versammeln und gegen Missstände protestieren können. In 116 von 196 Staaten werden bürgerliche und politische Grundrechte massiv eingeschränkt.

In unserer aktuellen Stellungnahme „Zivilgesellschaft weltweit stärken“  zeigen wir vier Handlungsfelder für die Bundesregierung und den Bundestag auf, um dem Problem der Shrinking Spaces der Zivilgesellschaft weltweit zu begegnen.

BDI holt Ex-Ministerin

Grünen-kompatibel, wirtschaftsnah, politisch erfahren: die CDU-Politikerin Tanja Gönner wird Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Industrie. TAZ 3.6.2022.

Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der GIZ, soll in der zweiten Jahreshälfte 2022 ihr neues Amt übernehmen.

Der ded-freundeskreis

beglückwünscht den WFD zu seiner erfolgreichen Wasserkampagne.
Weitere Informationen unter Wasser. Not. Hilfe. und im Newsletter des WFD.

04.05.2022 - VENRO

Mit unserer Stellungnahme „Nur mit einem inklusiven Multilateralismus lässt sich nachhaltige Entwicklung finanzieren“ formulieren wir Vorschläge für strukturelle Reformen der internationalen Finanzierung nachhaltiger Entwicklung. Angesichts der gravierenden Folgen der Corona-Pandemie auf die ärmsten Länder, zielen unsere Vorschläge darauf, die globalen Nachhaltigkeitsziele bis 2030 noch zu erreichen.

Aus unserer Sicht bedarf es einer grundlegenden Reform der globalen Finanzarchitektur, um das internationale Wirtschafts- und Finanzsystem nachhaltiger, inklusiver und damit krisenfester zu gestalten. Die Vereinten Nationen (UN) müssen in der internationalen Steuer- und Schuldenpolitik gestärkt werden. Die Führungsrolle der UN in der multilateralen Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik und der Umsetzung der Agenda 2030 muss ausgebaut werden. Hierfür bedarf es einer engeren Verbindung beispielsweise der G20 an den UN-Wirtschafts- und Sozialrat und damit an das Hochrangige Politische Forum (HLPF) sowie das Entwicklungsfinanzierungsforum (FfD-Forum).

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